Roadbook 2021 – Motorrad-Freizeit
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Katholisches Militärpfarramt16. Motorrad-Freizeit
Oberpfalz-Franken Genau genommen handelt es sich um eine Region der Landschaften Oberpfalz, Ober- u. Unterfranken. Die Oberpfalz ist ein Regierungsbezirk im Nordosten des Freistaates Bayern. Hier gibt es neben guten Bieren, vielen historischen Zeitzeugen und Kultur, für uns Motorradfahrer noch tolle Kurven. Sie grenzt im Osten an den Böhmerwald (Tschechien) und im Übrigen an Oberbayern, Niederbayern, Mittelfranken und Oberfranken. Sitz ihrer Regierung ist Regensburg.
Franken, auch das Frankenland genannt, zeichnet sich durch kulturelle und sprachliche Eigenheiten aus und kann in etwa mit dem Gebiet gleichgesetzt werden, in dem ostfränkische Dialekte (umgangssprachlich Fränkisch) vor-herrschen. Zu Franken gehören demnach im Wesentlichen die Bezirke Oberfranken, Unterfranken und Mittelfranken in Bayern, der nordöstliche Bereich der Region Heilbronn-Franken in Baden-Württemberg sowie Südthüringen und kleinere Teile Hessens. Eine offiziell festgelegte räumliche Eingrenzung Frankens gibt es nicht.

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Tag 1: Freitag, 02. Juli 2021 Tour I Dornstadt - Windischeschenbach 08.00 h Motorräder vollgetankt u. fahrtauglich. Treffpunkt UHG-Rommelkaserne Dornstadt, Frühstück in der UHG, Dabei kurze Einweisung in die Tagestour, 09.30 h Verabschiedung u. Reisesegen: MilPfr. Stahl, 09.45 h Abfahrt Tour I Dornstadt-Windischeschenbach Oberpfalz, 17.00 h Ankunft Haus Johannisthal 18.30 h Abendverpflegung, anschl. gemütliches Beisammensein,
Die Abtei Neresheim (St. Ulrich und Afra) ist ein Benediktinerkloster in der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Baden-Württemberg und Mitglied der Beuroner Kongregation. Die Klosteranlage liegt oberhalb der Stadt Neresheim im Ostalbkreis auf dem Ulrichsberg in dominierender Lage über dem Härtsfeld. Die Kirche, ein Spätwerk Balthasar Neumanns und von Georg Dehio als „erschütternd großartig“ gewürdigt, gilt als einer der bedeutendsten Kirchenbauten des Spätbarock.
Die Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein befindet sich in Wemding im Bistum Eichstätt. Sie erhielt 1998 durch Papst Johannes Paul II. den Titel Basilica minor. Der Anfang der Wallfahrt Maria Brünnlein liegt in mancherlei Hinsicht im Dunkeln. Fest steht, dass um das Jahr 1680 ein junger Mann namens Franz Forell – möglicherweise aus Rom – eine Marienfigur, das heutige Gnadenbild, in seine Heimatstadt mitbrachte.
Zwischenziel 1: Kloster Neresheim
Kloster Neresheim73450 NeresheimDeutschlandTel.: 07326 / 85 01 www.abtei-neresheim.de
Zwischenziel 2: Wallfahrtskirche Wemding
Wallfahrt Maria Brünnlein Oettinger Str. 103 86650 Wemding Tel. +49 9092 96880 http://www.maria-bruennlein.de

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Zwischenziel 3: Der Große Brombachsee, ein Stausee im Süden Mittelfrankens bildet zusammen mit seinen beiden Vorsperren Kleiner Brombachsee und Igelsbachsee den Brombachsee. Im Jahr 2000 eingeweiht, ist er der größte Stausee des Fränkischen Seenlands und größtes Stillgewässer Frankens. Der See gehört sowohl von der Fläche als auch vom Speichervolumen zu den größten Talsperren Deutschlands. Außer wasserwirtschaftlichen Zwecken dient der See auch der Freizeit und Erholung.
Ristorante Pizzeria "Zum Yachthafen„ Leitenbuckstraße 12, 91785 Pleinfeld www.ristorante-pizzeria- yachthafen.metro.bar.de Telefon: 09144 9278186
ggf. Mittagessen
Zwischenziel 4: Die Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt bei Neumarkt in der Oberpfalz ist ein bedeutender Zentralbau des deutschen Hochbarocks. Die Kirche befindet sich zusammen mit dem Kloster Freystadt auf einer weiten flachen Wiese nördlich vor den Toren des kleinen Städtchens.
Wallfahrtskirche Maria Hilf Allersberger Str. 33, 92342 Freystadt www.kirche-freystadt.de
Haus Johannisthal
Haus Johannisthal Stiftung der Diözese RegensburgJohannisthal 1 92670 Windischeschenbach Telefon: +49 (0)96 81 - 4 00 15-0 www.haus-johannisthal.de

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Unser Haus Johannisthal liegt im Osten Bayerns und mitten im Naturschutzgebiet Waldnaabtal, es ist weit mehr als nur ein christlich geführtes Seminarhaus. Es ist ein Haus der Stille und der Begegnung, ein Haus für die Ruhe, genauso wie für die Geselligkeit. Kurz gesagt: „ein Ort, wo Sie zur Ruhe kommen und in Kontakt treten können, mit sich selbst, mit anderen, mit Gott und der Natur“.
Die Lage des Hauses ist optimal für unsere Freizeit, die Einrichtungen sind top und das Personal freundlich und zuvorkommend. Für unsere Motorräder ist ein reservierter Parkplatz vorgesehen (wenn man/frau vor dem Gebäude steht zur linken Hand). Die Zimmer sind gut zu Fuß ggf. mit Aufzug zu erreichen. Speise- und Fernsehraum liegen zentral im Gebäude. Für unsere Abendmeetings stehen uns ein Betreuungsraum und bei schönem Wetter, ein ganzer Park zur Verfügung. Es wird uns an nichts fehlen!!!!!!!!
(bairisch: Eschawo) ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab, die an der Bayerischen Porzellanstraße liegt.
Durch die Vielzahl der Zoiglbierstuben, die sonst in keiner anderen Gemeinde in so großer Anzahl vorhanden sind, bezeichnet sich Windischeschenbach mit seinem Ortsteil Neuhaus als „Hauptstadt des Zoiglbiers“. In den beiden Kommunalbrauhäusern brauen die Zoigwirte über einem Holzfeuer nach überlieferten Rezepturen diese Oberpfälzer Bierspezialität. Unfiltriert, gut gehopft und kohlensäurearm genießt der Gast das Zoigl zusammen mit einer deftigen Hausmacherbrotzeit. (übermäßiger Genuss schmälert die Motorradtauglichkeit)
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Tag 2: Samstag, 02. Juli 2021
Tour II Kathi-Bräu Heckenhof 08.00 h Frühstück, 09.20 h Einweisung in die Tagestour, 09.30 h Reisesegen MilPfr. Jürgen Stahl 09.45 h Abfahrt Tour II Kathi-Bräu Heckenhof 17.30 h Abendandacht , 18.00 h Abendverpflegung, anschl. gemütliches Beisammensein,
Zwischenziel 1: (optional) Pottenstein ist eine Stadt im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken). Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt in der Fränkischen Schweiz. Burg Pottenstein ist eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz und beherbergt ein Burgenmuseum. Sie erhebt sich auf einem Felsen über der gleichnamigen Stadt Pottenstein. Die Burg und das Burgmuseum sind gegen Eintrittsgebühr zu besichtigen.
Burg Pottenstein Burgstraße 13, 91278 Pottenstein, www.burgpottenstein.de Koordinaten: 49° 46′ 11,8″ N, 11° 24′ 29,3″ O
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Im Jahr 1829 gab es in dem kleine Ort Behringersmühle mit damals 94 Einwohnern bereits eine Ziegelei und eine Mühle, aber noch keinen Gasthof; aus dieser "Not" heraus entstand am Aufgang zum Schweigelberg im Jahr 1850 der "Gasthof zur Behringersmühle". .
Zwischenziel 2: Gößweinstein ist eine Markt im oberfränkischen Landkreis Forchheim mit etwa 4000 Einwohnern und liegt in der Fränkischen Schweiz oberhalb des Zusammenflusses von Wiesent, Ailsbach und Püttlach bei Behringersmühle. Markant sind die Burg und die nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaute Wallfahrtsbasilika.
Die Basilika trägt den Titel Basilica minor. Sie ist Basilika der zweitgrößte Wallfahrtsort im Erzbistum Bamberg und zugleich der größte Dreifaltigkeits-wallfahrtsort Deutschlands. Jährlich pilgern rund 140 feste Wallfahrtsgruppen nach Gößweinstein. Der Ort gilt als spirituelle und kirchliche Mitte der Fränkischen Schweiz.
Balthasar-Neumann-Straße 2, 91327 Gößweinstein,
Gasthof Zur Behringersmühle OT Behringersmühle 8 91327 Gößweinstein Telefon: 09242 / 205 www.zurbehringersmuehle.de
Burg Gößweinstein, (optional) auch Schloss Gößweinstein genannt, ist eine mittelalterliche Gipfelburg in Gößweinstein im Landkreis Forchheim in Bayern. Die hoch über dem Markt und der Wiesent gelegene Anlage diente möglicherweise Richard Wagner als Vorbild für die Gralsburg in seinem Parsifal.
Burg Gößweinstein Burgstraße 30, 91327 Gößweinstein, Telefon: +49 9242 2999891
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Zwischenziel 3: (optional) Wer Lust und Laune hat gönnt sich was Besonderes: Die Riesenburg ist eine natürliche Karsthöhlenruine bei Engelhardsberg, einem Ortsteil der oberfränkischen Gemeinde Wiesenttal im Landkreis Forchheim in Bayern. Sie befindet sich nahe Doos im Tal der Wiesent und stellt den Überrest einer größeren Karsthöhle aus Frankendolomit dar, die durch die Einwirkung von Wasser entstand.
Zwischenziel 4: Die Kathibräu Heckenhof wurde bereits 1498 gegründet und ist bekannt für sein dunkles Bier. Jeder Biker der Region kennt ihn. Und wer nicht, der ist kein Biker. Der Kathi-Bräu Biergarten ist der Kult-Treff für Biker. An schönen Tagen stehen 100 Motorräder auf dem Parkplatz, Besser als jede Biker-Messe. Allein dafür lohnt sich das Kommen. Alte und neue Motorräder, original und optisch getunt - alles dabei. Der Biergarten teilweise offen, teilweise überdacht, auch im Gasthof bekommt man deftiges Essen und Trinken, zur richtigen Zeit aber auch Kuchen
Zwischenziel 5: (optional) Die Plassenburg ist eine von Befestigungen der Renaissancezeit umgebene Höhenburg über der oberfränkischen Stadt Kulmbach. Als eines der imposantesten und größten Renaissancebauwerke Deutschlands galt sie über lange Zeit als Vorbild im Festungsbau und ist heute das Wahrzeichen der Stadt. In der Plassenburg befinden sich heute das Landschaftsmuseum Obermain, das Deutsche Zinnfigurenmuseum, das Armeemuseum Friedrich der Große und das Museum Hohenzollern in Franken.
Kathi-Bräu Heckenhof Alois Maxemilian Schmitt Heckenhof 1 91347 Aufseß Telefon: 0 91 98 / 2 77 www.kathibraeu.de
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Stiftung Landschaftsmuseum Obermain Festungsberg 27 95326 Kulmbach
Tag 3: Sonntag, 04. Juli 2021
Tour III Oberpfalz 08.00 h Frühstück, 09.30 h Einweisung in die Tagestour, 09.45 h Abfahrt Tour III Oberpfalz 17.00 h Gottesdienst, 18.00 h Abendverpflegung – BBQ, anschl. gemütliches Beisammensein,

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Die Dreifaltigkeitskirche Kappl (auch Kappel, von Kapelle; Wallfahrtskirche der Heiligsten Dreifaltigkeit), eine der eigenartigsten Kirchenschöpfungen Deutschlands, steht in der Sattelmulde zwischen dem Glasberg und dem Dietzenberg im Waldsassener Ortsteil Kappel auf 599 m ü. NN. In dem barocken Zentralbau, erbaut 1685–1689 nach Plänen von Georg Dientzenhofer, ist die göttliche Dreifaltigkeit als Architektursymbol dargestellt. In allen Bauteilen dominiert die Zahl drei. Im Außenbau ist der Gedanke der Dreieinigkeit in den drei Türmen und den drei Dachreitern mit Zwiebelhauben versinnbildlicht.
Dreifaltigkeitskirche Kappl 2, 95652 Waldsassen, Tel: +49 9632 502139 www.kapplkirche.de
Zwischenziel 1:
Zwischenziel 2: Waldsassen ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth an der Bayerischen Porzellanstraße und das kulturelle Zentrum des Oberpfälzer Stiftlands. Die Stiftsbasilika Waldsassen wurde von 1685 bis 1704 als Klosterkirche der Zisterzienserinnen der Abtei Waldsassen erbaut. Das Kloster ist der Jungfrau Maria geweiht. Mittlerweile ist die Kirche auch Pfarrkirche, unter dem Patrozinium Mariä Himmelfahrt und St. Johannes Evangelist.
Stiftsbasilika Waldsassen – Basilikaplatz 6, 95652 Waldsassen, Tel: 0049 96321387 www.pfarrei-waldsassen.de
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Zwischenziel 3: Flossenbürg (bairisch: Flossabirch) ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Das Konzentrationslager Flossenbürg (auch KZ Flossenbürg) war ein Konzentrationslager im Deutschen Reich, nahe der Grenze zum damaligen Sudetenland, etwa auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Es bestand von 1938 bis zum 23. April 1945 in der Gemeinde Flossenbürg bei Weiden im Oberpfälzer Wald. Heute befindet sich auf einem Teil des ehemaligen Lagergeländes eine Gedenkstätte. Dem Stammlager waren fast 90 KZ-Außenlager zugeordnet.
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Gedächtnisallee 5, 92696 Flossenbürg, Tel: +49 9603 903900 www.gedenkstaette-flossenbuerg.de
Tour IV Windischeschenbach - Dornstadt 07.30 h Morgenandacht, 08.00 h Frühstück, 09.15 h Einweisung in die Tagestour, 09.30 h Verabschiedung u. Reisesegen: MilPfr. Stahl, 09.45 h Heimreise Passau – Dornstadt, 17.00 h Ankunft (Ausklang ggf. im Gasthof Kreuz Dornstadt /UHG RoKa?)
Tag 4: Montag, 05. Juli 2021

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Zwischenziel 1: Mariahilfbergkirche Amberg (optional) Die größte Bergwallfahrt der Oberpfalz entstand während der Pestzeit von 1634. Der Turm der vormaligen Burg auf dem Ammenberg wurde zur Kapelle ausgebaut, unmittelbar im Anschluss errichtete die Stadt eine Rundkapelle nach dem Vorbild der Kapelle auf dem Lechfeld. Die heutige Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg wurde ab 1697 anstelle der im Jahre 1646 abgebrannten Vorgängerkirche nach Plänen von Wolfgang Dientzenhofer errichtet. Aufgrund des spanischen Erbfolgekrieges konnte der Bau erst im Jahre 1711 abgeschlossen werden. Mittelpunkt der Kirche ist das Gnadenbild, die Kopie einer Madonnendarstellung von Lukas Cranach. Auf dasselbe Gründungsjahr wie die Kirche geht das angrenzende, noch heute bestehende, Franziskanerkloster zurück.
Mariahilfbergkirche Auf dem Mariahilfberg, 92224 Amberg, Tel: +49 9621 376060 www.mariahilfberg-amberg.de
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Zischenziel 2 (optional) Die Wehrkirche Kottingwörth die heutige Katholische Pfarrkirche St. Vitus in Kottingwörth (Alte Salzstraße) einem Ortsteil der Stadt Beilngries im Landkreis Eichstätt in Bayern. Auf die Wehrhaftigkeit der Kirche, die vermutlich auch als Fliehburg der Ortsbevölkerung diente, weisen die beiden mächtigen zur Verteidigung eingerichteten Türme und die der bis zu vier Meter hohe Mauerring (Friedhofsbefestigung) sowie der gotische Torturm mit dem Zugang zum früheren Wehrgang hin. Zwischen 1183 und 1188 wurde die Kirche anlässlich einer Neuweihe erstmals erwähnt. Das Patrozinium des Heiligen Vitus weist auf eine frühere Bauzeit hin.
Zwischenziel 3: (optional) Schloss Hirschberg liegt auf einer langgestreckten Bergzunge oberhalb von Beilngries im Naturpark Altmühltal und ist mit der Willibaldsburg von Eichstätt eine der beiden größten Burganlagen im Altmühltal. An das Schloss grenzt das Dorf Hirschberg an.
Zwischenziel 4: Das Altmühltal beginnt mit der Altmühlquelle an der Frankenhöhe nordwestlich von Leutershausen und endet in Kelheim an der Donau bei Regensburg. Die oberen drei Viertel des Tals liegen im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Ein Stück fließt die Altmühl durch den Landkreis Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern. Ein kleiner Teil gehört zum Regierungsbezirk Oberpfalz, die Mündung zu Niederbayern. Für manche Autoren gilt es als die Wiege des Geotourismus in Europa. Über besondere Bekanntheit verfügt das Altmühltal aufgrund der im Kalkgestein auffindbaren Fossilien (z. B. den Archaeopteryx).

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Zwischenziel 5: Das Kastell Pfünz, lateinisch Castra Vetoniana oder Vetonianae, ist ein römisches Kohortenkastell bei Pfünz, einem Ortsteil der Gemeinde Walting im Landkreis Eichstätt, Bayern. Es wurde ab etwa 90 n. Chr. auf einem 42 Meter hohen Jurasporn zwischen dem Tal der Altmühl und dem des Pfünzer Baches errichtet. Es ist Bestandteil des 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Limes. Historisch bedeutend sind vor Ort die Reste des teils in den Felsen geschlagenen Doppelspitzgrabens, der an der Westmauer am besten erhalten ist.
Zwischenziel 6: Der Dom zu Eichstätt (St. Salvator, U.L. Frau und St. Willibald) ist die Kathedralkirche des katholischen Bistums Eichstätt in Eichstätt, Bayern. Die dreischiffige Hallenkirche geht auf den Gründungsbau des hl. Willibald zurück, der hier bereits im 8. Jahrhundert eine erste Steinkirche errichtet haben soll. Die heutige Kirche entstand im Wesentlichen in hoch- und spätgotischen Stilformen und wurde 1718 durch eine barocke Westfassade abgeschlossen. Zusammen mit dem Kreuzgang und dem zweischiffigen Mortuarium gilt der Dom als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Baudenkmäler Bayerns.
Kastell Pfünz, Römerstraße, 85137 Walting, Deutschland www.histver.de/roemerkastell_pfuenz/
Dom zu Eichstätt Domplatz 10, 85072 Eichstätt, http://www.eichstaetter-dom.de
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Zwischenziel 7: (optional) Das Bürgermeister-Müller-Museum ist ein paläontologisches und geologisches Museum in Solnhofen. Einen gewissen Weltruf erlangte das Museum durch den Besitz zweier Originale des in der Region gefundenen Urvogels Archaeopteryx..
Bürgermeister-Müller-Museum Bahnhofstraße 8, 91807 Solnhofen Tel: +49 9145 832030 www.solnhofen.de/
Zwischenziel 8: Treuchtlfingen OT Graben (optional) Graben liegt am Fuße des Nagelbergs und ist mit seinen typischen Jurahaus-Ensemblen im Ortskern unser "Golddorf". Das Dorf Graben beherbergt eines der größten technischen Kulturdenkmäler des frühen Mittelalters, die „Fossa Carolina“. Der im Jahre 793 von Karl dem Großen erbaute Kanal sollte die Flusssysteme von Rhein/Main und Donau verbinden, um eine schiffbare Verbindung zwischen Nordsee und Schwarzem Meer zu schaffen. Das imposante Bodendenkmal wurde sechs Jahre lang von einem interdisziplinären Forschungsteam untersucht, das viel Neues zutage brachte. Heute führt um den Karlsgraben, der zu Bayerns 100 schönsten Geotopen gehört, ein wunderschöner Spazierweg. Ein Besuch in der Karlsgraben-Ausstellung im historischen "Jura-Stadl" zeigt Exponate und Informatives rund um die Entstehung der "Fossa Carolina". Der gemütliche Gasthof ist im ehemaligen Schulhaus untergebracht. Im Sommer kann man die fränkischen Spezialitäten auch im Biergarten genießen.
Karlsgraben an der Fossa Carolina Karlsgraben 7 OT Graben 91757 Treuchtlingen Tel.: 09142/960065
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Regeln zum Fahren mit dem Motorrad in einer Gruppe: (Auszüge) Diese Tourenregeln dienen zur SICHERHEIT aller Teilnehmer und sollen dafür Sorge tragen, dass die Tour für alle (egal ob Anfänger oder Profi) stressfrei gefahren werden kann. Rechne beim Fahren immer mit den Fehlern anderer, in der Regel wird am Vorabend einer Tour getankt, (die Maschine, nicht der Fahrer!) tankt einer, tanken alle, die es sollten. Das Gruppenmitglied mit dem kleinsten Tank gibt die Tankfrequenz vor, innerhalb der Gruppe gilt Überholverbot!, Überhol- und Beschleunigungsmanöver erst, wenn die gesamte Gruppe beisammen ist, die Reihenfolge innerhalb der Gruppe wird nach den Möglichkeiten der Fahrer/-innen zu Beginn festgelegt. Sie bleibt während der Fahrt gleich. Die Gruppenmitglieder überholen sich gegenseitig nicht, bei größeren Gruppen kann der Einsatz von Warnwesten extrem hilfreich sein, Tankstopps und Pausen sind in ausreichender Anzahl einzuplanen, jeder ist für seinen Hintermann mitverantwortlich! auf geraden Streckenabschnitten sollte innerhalb der Gruppe nach Möglichkeit versetzt gefahren werden. Ist es notwendig, ein fremdes Fahrzeug außerhalb der Gruppe zu überholen, so ist jeder Teilnehmer für sein Überholmanöver selbst verantwortlich! Grundsätzlich gilt: Seid fair und nehmt Rücksicht auf die anderen Mitfahrer, den Anweisungen des Tourguides ist Folge zu leisten. Wir alle fahren während der Touren in Gruppen und sind nicht auf einer Rennstrecke unterwegs, deshalb sollte es keine Probleme geben. Bitte an die Papiere (Führerschein/KFz Schein und Ausweis) denken und mitführen. WichtigBei Ungereimtheiten, Problemen, Schwierigkeiten usw. bitte nicht warten, bis einem der Kragen platzt, sondern dies beim nächsten Halt in einer vernünftigen Art zur Sprache bringen und klären, damit eine Lösung gefunden werden kann. Die Kosten für Speisen und Getränke während auf den Touren müssen von den Teilnehmer selbst getragen werden. Zuschüsse werden nicht gewährt.
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Erste Hilfe bei Motorradunfällen (ADAC) Helm ab, aber richtig: ADAC Tipps für Helfer bei Motorradunfällen Jeder zehnte verunglückte Biker erleidet bei einem Unfall Verletzungen im Halswirbelbereich. Deshalb sind Ersthelfer am Unfallort oft unsicher, ob sie den Helm des Verunglückten abnehmen sollen. Nach Erkenntnissen des ADAC muss der Helm auf jeden Fall abgenommen werden, wenn der Motorradfahrer bewusstlos ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Verletzte an seinem Erbrochenen erstickt, an einem Herz-Kreislauf-Stillstand stirbt oder aufgrund Sauerstoffmangels irreparable Gehirnschäden erleidet. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Helfer ihn bei vorsichtigem Abziehen des Helmes an der Halswirbelsäule verletzt, ist weitaus geringer. Außerdem kann der Verletzte nur ohne Helm beatmet oder in die stabile Seitenlage gebracht werden. Wenn der Biker bei Bewusstsein ist, sollte der Helm auf dem Kopf bleiben, es sein denn, der Verunglückte bittet ausdrücklich darum, ihn abzunehmen. Wichtig ist, immer beim Verletzten zu bleiben und auf seinen Zustand zu achten. Die Abnahme des Helmes sollte man möglichst zu zweit vornehmen. Und so wird es gemacht: Zuerst muss geprüft werden, ob es sich um einen normalen Integralhelm handelt oder um einen Klapphelm. Beim Klapphelm unbedingt zuerst die Klappe öffnen. Der erste Helfer kniet oberhalb des Kopfes und stabilisiert den Hals, indem er seitlich Helm und Unterkiefer umfasst und den Kopf leicht zu sich hinzieht. Der zweite Helfer kniet seitlich neben dem Oberkörper des Verletzten, klappt das Visier (bzw. die Klappe des Klapphelmes) hoch, entfernt gegebenenfalls eine Brille und öffnet den Kinnriemen. Danach schiebt er seitlich die Hände unter den Helm und hält den Kopf zur weiteren Stabilisation der Halswirbelsäule. Währenddessen zieht der erste Helfer vorsichtig den Helm ab. Anschließend übernimmt Helfer Eins wieder die Fixierung des Kopfes und schiebt mit den Zeigefingern den Unterkiefer nach oben, um dem Bewusstlosen die Atmung zu erleichtern. Diese stabile Position muss beibehalten werden, bis der Notarzt ankommt. Ist nur ein Helfer am Unfallort anwesend, sollte er sich ans Kopfende des Verletzten knien und den Helm so weit abziehen, dass er mit einer Hand den Hinterkopf stützen kann. Dann entfernt er den Helm und wartet auf den Notarzt. Der ADAC empfiehlt jedem Führerscheinbesitzer die wichtigsten Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen, um im Notfall richtig zu handeln. Entsprechende Kurse werden von zahlreichen Rettungsorganisationen angeboten.